Verfasst von: adebari | Juni 19, 2007

mustere die Zukunft!

Zugvogelperspektiven zeigen Farben und Muster des menschlichen Fortschritts. Auf der Höhe der Zeit lässt sich das Ende des „Weiter so!“ leicht ausmalen. Besser wir kombinieren das Schwarzsehen mit Vorsicht. Und gliedern es ein in die Musterung einer farbenfohen Zukunft.

01:58 Von: greenpeaceusa

Antworten

  1. Zur Zukunft auf Schwingen!
    Adebari

  2. Natürlich geht es auch um Frösche!

    Auf einer Berliner Veranstaltung im Rahmen einer Rundreise mit afrikanischen Delegierten des Parallelgipfels Planet Diversity, welche NGOs zur Bonner Biodiversitätskonferenz organisiert hatten, fielen die Worte: „Es geht um mehr als um ein paar Frösche“.

    Dass es um mehr geht, ist zweifellos richtig. Aber die Formulierung „ein paar Frösche“ verrät doch eine gehörige Portion Ahnungslosigkeit gegenüber dem Problem des Amphibiensterbens und dessen Relevanz für die Entwicklung zukunftsfähiger Stadt-Land-Beziehungen.

    Man ist an Brechts Gedicht erinnert, in dem er fragt, wie übel die Zeiten sein müssen, in denen es als Verbrechen anmutet, über Bäume zu schreiben. Heute leben wir zweifellos in Zeiten, in denen es als Verbrechen gesehen werden muss, nicht auch über Bäume zu schreiben – oder über Frösche.

    Man braucht im Übrigen nicht über das Amphibiensterben schweigen, wenn man über Agroindustrie und Gentechnik reden will wie der folgende Artikel zeigt:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20660/1.html

    Zukunftsfähigkeit braucht den Willen und die Möglichkeit, Reichtum und Schönheit der Natur zu bewahren.

    Einige Blicke in die Welt der Amazonasfrösche verdeutlichen das – sehr schön

    Natur Fotowelt

    Mongabay

    Gruß
    adebari


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